Warum ein Boxer?      Einmal Boxer immer Boxer!        nützliche Links


Warum der Boxer mein Hund ist?

Weil er kurzhaarig-glatt, nicht zu gross noch zu klein ist.

Weil er körperlich derb - charakterlich fein ist.

Weil er intelligent und originell ist.

Weil er folgsam, kein Freund von Gezänk und Gebell ist

Auch kein Spielzeug der Halbweltkein modischer Putz ist.

Sondern immer ein achtungsgebietender Schutz ist.

Weil er unbestechlich, voll Kraft und voll Mut ist.

Aber trotzdem zu Kindern behutsam und gut ist.

Weil er dankbar und treu bis zur letzten Stund´ ist.

... genügt das als Antwort, warum er mein Hund ist?

Einmal Boxer - immer Boxer!

Der Boxer gehört zu den ältesten Gebrauchshunden. Als Vorfahren gilt der kleine Brabanter Bullenbeißer, der ursprünglich zum Stellen und Packen von Wild gezüchtet wurde.
Ende das 19ten Jahrhunderts fanden sich im Raum München Anhänger dieser Hunde zusammen und gründeten 1895 den Boxer Klub München e. V.
Die Entwicklung des Boxers und des Boxerklubs finden Sie in der Chronik des Boxer Klubs.

Der Boxer ist ein mittelgrosser, glatthaariger, stämmiger Hund mit kurzem, quadratischem Gebäude und starken Knochen. Die Muskulatur ist trocken, kräftig entwickelt und plastisch hervortretend. Die Bewegungen sind lebhaft, voll Kraft und Adel. Der Boxer darf weder plump noch schwerfällig, noch leibarm oder windig erscheinen [Quelle: Standard Boxer Klub München].

Der Boxer ist ein idealer Familienhund, eignet sich aber ebenso hervoragend als Begleit-, Fährten- oder Gebrauchshund. Er gilt als sehr kinderlieb, pflegeleicht, hat aber zuweilen seinen eigenen Kopf :)

Zur Zeit werden jährlich ca. 1700 Boxerwelpen neu ins Zuchtbuch eingetragen. Boxer gibt es in den Farbschlägen gelb, gestromt oder weiß, wobei die weissen Boxer keine Zuchtzuasung bekommen.

 

Einmal Boxer - immer Boxer ist ein Motto, das die meisten Boxerbesitzer unterschreiben würden.
Der Boxer hat einfach ein besonderes Wesen und durch seine Mimik und Ausdrucksweise erobert er seine Menschen meist im Sturme.
Boxer haben zuweilen ihren eigenen Kopf und versuchen den auch -vor allem in der Pubertät- durchzusetzen. Daher ist eine Grunderziehung eines Boxer möglichst schon ab dem Welpenalter ratsam.
Dem kleinen Boxer wird spielerisch nach modernen Erkenntnissen der Lerngesetzte unter Einbeziehung ihres speziefischen Wesens der an die Grundkommandos wie sitz, platz, hier und fuß herangeführt. Dabei werden die natürlichen Veranlagungen der Rasse genutzt.

BK IPO

 

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